Patrik Lleshdedaj
05. September 2025
Kein Vertrauen anbita die beschaisen kunden one ende.
Patrik Lleshdedaj
05. September 2025
Kein Vertrauen anbita die beschaisen kunden one ende.
Susanne Wagener
01. September 2025
Absolut unseriöser Katastrophenverein. Ungerechfertigt überhöhte Gebühren und Wasserkosten, dann werden ständig Mahnungen mit überhöhten Kosten geschickt zu Rechnungen, mit welchen man noch gar nicht in Verzug ist sowie zu längst verjährten ungerechtfertigten reinen Abzockerforderungen . Dann betreten die Leute mehrfach trotz erteiltem Hausverbot das Grundstück widerrechtlich. Kommunikation nicht möglich, Schreiben werden hartnäckig ignoriert. Man weiss auch gar nicht wo die überhöhten Wassergelder da versickern. In die völlig maroden Wasser - und Abwasserleitungen aus dem letzten Jahrhundert sicher nicht. Diese brechen ständig und werden nur notrepariert und immer wieder geflickt.
Felix Schilling
29. May 2023
Meiner Erfahrung nach leider 0 Punkte. Wir sind dort aus unserem Haus ausgezogen und teilen das seit rund 9 Monaten dieser Firma mit, die trotz Nachzahlung von 900,- und zig Zählerständen weiterhin einfach 65,- im Monat für nichts will (23m3 in 6 Monaten). rund 10 Anrufe sowie mehrere Schreiben Ergebnislos, die eigenen Schreiben wenden nicht eingehalten (wie Rückzahlungsmitteilung). Niemand kann eine verbindliche Auskunft geben... echt zum würgen!
pascal kalle
20. January 2022
fabcgn
02. June 2020
Rennsteigwasser als Optikergeschäft - "Zweckverband" Vielen Thüringern dürfte Rennsteigwasser aus Sonneberg ein Begriff sein. Tatsächlich scheint es sich bei diesem "Zweckverband" um ein Handelsgewerbe zu handeln, welches sich als Optikergeschäft entpuppt. Nur rein zufällig konnten diese Informationen ausfindig gemacht werden, als es um Kopien einer Akte ging. Während bei allen übrigen Wasserversorgern in Thüringen eine Kopiepauschale in Höhe 0,15 € je Seite verlangt wird, verlangte Rennsteigwasser doch tatsächlich 1,29 € je Seite. Diese hohe Gebühr musste wohl deshalb erhoben werden, da der Zweckverband wohl bald tief in die Tasche greifen und Schadensersatzansprüche zahlen muss. Der Zweckverband soll nicht nur unnötige Verwaltungsakte- sondern auch schwere datenschutzrechtliche Verstöße begangen haben. Auch strafrechtlich dürfte sich der Verband noch rechtfertigen müssen. Eine überfällige Forderung des Wasserversorgers hatte in der Vergangenheit bereits für großes Aufsehen gesorgt. Der Zweckverband rollte damals samt Polizei bei einem Mieter an, um noch ausstehenden Forderungen einzuholen. Dieser war aber nicht zugange. Also haben sich die Mitarbeiter an deren hochschwangeren Tochter zu schaffen gemacht. Eine Mitarbeiterin drohte der hochschwangeren Mieterin mit dem Jugendamt, wenn sie den noch ausstehenden Betrag nicht sofort bezahlen würde. Dabei hatte die Mieterin gar nichts dem dem Hauseigentum zu tun und ihre Kosten immer beglichen. Ja, mit Rennsteigwasser ist eben nicht gut Kirschen essen. Da werden auch längst vergessene Methoden angewandt. Jetzt hat sich herausgestellt, dass die dortig geführte Akte nicht ganz vollständig sein soll; Bilanzen möchte man trotz Informationsgesetz nicht offen legen - angeblich aus datenschutzrechtlichen Gründen. Also hat der Mieter die Vervollständigung beantragt. Antwort: In erfolgter Rücksprache mit unsrem Rechtsanwalt werten wir Ihr Schreiben als Widerspruch und geben dieses an das Landratsamt Sonneberg zur weiteren Entscheidung ab. Seither wartet der Mieter auf einen Bescheid, damit er alle Punkte einklagen kann. Die Hausbesitzerin hat inzwischen gehandelt und sich eine eigene Wasserversorgung zugelegt. Wie von dortig mitgeteilt wurde, reichen die über 30.000 Liter Wasseraufbereitung auch für andere Dorfbewohner aus. Rennsteigwasser kann dann wieder seinen Optikergeschäft nachgehen.